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Mordfall Gyger
33,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Jedes Jahr, wenn die Schausteller an Pfingsten in Thun mit Wohnwagen,Putschautos und Rösslispiel auffahren, erinnere ich mich anden Mord an Beat Gyger.Es war Pfingstsamstag, 9. Juni 1973, ein vorsommerlicher und sonnigerTag. Eigentlich hätte der 14-Jährige seiner Grossmutter eine Nachrichtüberbringen sollen. Stattdessen ging er auf den ‹Budeler›, wie derBudenplatzvon den Einheimischen genannt wird. Am Morgen daraufentdeckten zwei Reiterinnen den Ermordeten. Er lag bäuchlings im Lindenbachgrabenzwischen Riggisberg und Schwarzenburg.Damals war ich zehn Jahre alt. Diese Tat und die darauffolgenden Gerüchteerschütterten meine kindlichen Vorstellungen einer heilen Welt.Ein Mord in Thun, ich war geschockt. Jeder weitere Besuch der Chilbiwar in meiner Kindheit verbunden mit der Verunsicherung, dass auchmir etwas zustossen könnte. Seither löst jeder Rummelplatz sofort dieselbenGefühle von damals aus: das Unvermögen zu fassen, dass einsolches Ereignis geschehen konnte, und ausufernde Vorstellungen darüber,was Beat Gyger wohl erlebt haben könnte.Vor einigen Jahren erzählte mir Bernhard Gyger seine Geschichte überden Verlust seines Bruders. Wieder packte mich dieses Gefühl des Unfassbaren,gepaart mit dem Versuch, im Ansatz erahnen zu können, wieein ungeklärtes Tötungsdelikt ein Leben von einer Sekunde auf die andereverändert und fortan prägt. Ich fragte ihn, ob er und seine Familiemir eine Spurensuche erlaubten – ich las Zeitungsberichte, stöberte inArchiven, sprach wiederholt mit der Familie, kontaktierte Klassenkollegen,Lehrer, Schausteller, Verdächtigte, befragte Zeitzeugen, Nachbarn,Witwen von Fahndern, den einstigen Fahndungsleiter, den damals zuständigenUntersuchungsrichter, heutige Fahnder, ehemalige Reporter,Psychiater, über 200 Personen.Die Spuren, die mir suspekt oder sogar verdächtig schienen, verfolgteich vertiefter und suchte zu diesen Themen mehrere Personen auf. Vonder Polizei liess ich mich über die Fahndungsarbeit von heute informieren,hörte mir ihre Beurteilung der damaligen Polizeiarbeit an, recherchierteüber andere Mordfälle, studierte die mögliche Palette von psychologischenAuswirkungen nach Traumata. Zudem verarbeitete ich diemir vorliegenden Akten und Notizen zum Fall Gyger, die ein mittlerweileverstorbener Fahnder für sich angelegt und kopiert hatte. Insgesamtumfasst der Fall Gyger zehn Bundesordner. EinigePersonen wollten –aus welchen Gründen auch immer – nicht über Beat Gyger und dasTötungsdeliktsprechen und verweigerten die Auskunft. Andere redetenzwar, doch sie ärgerten sich darüber, dass in alten Erinnerungen gewühltund dieses Drama 40 Jahre später wieder aufgewärmt wird. Wiederumandere bezeichneten diese Spurensucheals ausserordentlichwichtig. Der Mordfall Gyger ist auch nach 40 Jahren ungeklärt.Aus dem Vorwort von Franziska Streun

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Tim und die Gespenster
2,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Tim ist acht Jahre alt und geht in die dritte Klasse der Grundschule. Eigentlich ist er also ein ganz normaler Kerl, wenn da nicht eine Kleinigkeit wäre: Tim lebt nämlich nicht in einem Haus, sondern in einem Wohnwagen und besitzt seine eigene Geisterbahn. Seine Eltern sind nämlich Schausteller. Das klingt eigentlich ganz toll, bringt für Tim aber so manches Problem mit sich: Alle paar Wochen muss er die Schule wechseln, so dass es ihm fast unmöglich ist, feste Freunde zu finden. Doch eines Tages beginnt etwas ganz Besonderes und die Figuren der Geisterbahn erwachen zum Leben. Gemeinsam mit der Hexe Jolanda, der Geisterbraut Ariane und der gruseligen Grünen Gräfin muss Tim jetzt einige Abenteuer bestehen und lernt gleichzeitig viel über die verrückte Welt der Geister und Gespenster.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Leben auf dem Campingplatz
5,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Stellt ein Leben auf dem Campingplatz eine echte Alternative zu einer Wohnung dar oder ist es gar eine neue Form der Armut und drohen zukünftig Trailerparks nach amerikanischem Vorbild? Schon jetzt gibt es immer weniger bezahlbare Wohnungen in den Ballungszentren, die Zahl der Rentner, die Grundsicherung beziehen müssen steigt ständig an, und es gibt auch immer mehr Menschen die im Niedriglohnsektor beschäftigt sind. Da stellt sich vielen die Frage, ob ein Leben in einem Wohnwagen mit ausgebautem Vorzelt oder der Kauf eines sogenannten Mobilheims, eine Alternative zum bisherigen Lebensstil sein kann. Wenn Sie sich bereits mit dem Gedanken beschäftigen auf einen Campingplatz zu ziehen, möchte ich Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, wie ein kostengünstiges Leben im Grünen realisierbar ist. Momentan gibt es einen Trend zum Leben auf kleinerem Wohnraum ganz nach dem Motto Weniger ist Mehr, denn ein Leben auf dem Campingplatz ist günstig und gesellig, und Sie haben mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens zur Verfügung. Deshalb wird in diesem E-Book auch auf das Thema Tiny House eingegangen, denn das Wohnen in Minihäusern stellt ebenso eine gute Alternative zur teuren Mietwohnung dar. Auch das Leben in komfortablen Schausteller oder Zirkuswagen ist eine gute Möglichkeit sich seinen Traum vom Eigenheim im idyllischen Grünen zu realisieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Mordfall Gyger
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Jedes Jahr, wenn die Schausteller an Pfingsten in Thun mit Wohnwagen,Putschautos und Rösslispiel auffahren, erinnere ich mich anden Mord an Beat Gyger.Es war Pfingstsamstag, 9. Juni 1973, ein vorsommerlicher und sonnigerTag. Eigentlich hätte der 14-Jährige seiner Grossmutter eine Nachrichtüberbringen sollen. Stattdessen ging er auf den ‹Budeler›, wie derBudenplatzvon den Einheimischen genannt wird. Am Morgen daraufentdeckten zwei Reiterinnen den Ermordeten. Er lag bäuchlings im Lindenbachgrabenzwischen Riggisberg und Schwarzenburg.Damals war ich zehn Jahre alt. Diese Tat und die darauffolgenden Gerüchteerschütterten meine kindlichen Vorstellungen einer heilen Welt.Ein Mord in Thun, ich war geschockt. Jeder weitere Besuch der Chilbiwar in meiner Kindheit verbunden mit der Verunsicherung, dass auchmir etwas zustossen könnte. Seither löst jeder Rummelplatz sofort dieselbenGefühle von damals aus: das Unvermögen zu fassen, dass einsolches Ereignis geschehen konnte, und ausufernde Vorstellungen darüber,was Beat Gyger wohl erlebt haben könnte.Vor einigen Jahren erzählte mir Bernhard Gyger seine Geschichte überden Verlust seines Bruders. Wieder packte mich dieses Gefühl des Unfassbaren,gepaart mit dem Versuch, im Ansatz erahnen zu können, wieein ungeklärtes Tötungsdelikt ein Leben von einer Sekunde auf die andereverändert und fortan prägt. Ich fragte ihn, ob er und seine Familiemir eine Spurensuche erlaubten – ich las Zeitungsberichte, stöberte inArchiven, sprach wiederholt mit der Familie, kontaktierte Klassenkollegen,Lehrer, Schausteller, Verdächtigte, befragte Zeitzeugen, Nachbarn,Witwen von Fahndern, den einstigen Fahndungsleiter, den damals zuständigenUntersuchungsrichter, heutige Fahnder, ehemalige Reporter,Psychiater, über 200 Personen.Die Spuren, die mir suspekt oder sogar verdächtig schienen, verfolgteich vertiefter und suchte zu diesen Themen mehrere Personen auf. Vonder Polizei liess ich mich über die Fahndungsarbeit von heute informieren,hörte mir ihre Beurteilung der damaligen Polizeiarbeit an, recherchierteüber andere Mordfälle, studierte die mögliche Palette von psychologischenAuswirkungen nach Traumata. Zudem verarbeitete ich diemir vorliegenden Akten und Notizen zum Fall Gyger, die ein mittlerweileverstorbener Fahnder für sich angelegt und kopiert hatte. Insgesamtumfasst der Fall Gyger zehn Bundesordner. EinigePersonen wollten –aus welchen Gründen auch immer – nicht über Beat Gyger und dasTötungsdeliktsprechen und verweigerten die Auskunft. Andere redetenzwar, doch sie ärgerten sich darüber, dass in alten Erinnerungen gewühltund dieses Drama 40 Jahre später wieder aufgewärmt wird. Wiederumandere bezeichneten diese Spurensucheals ausserordentlichwichtig. Der Mordfall Gyger ist auch nach 40 Jahren ungeklärt.Aus dem Vorwort von Franziska Streun

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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Mordfall Gyger
33,90 CHF *
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Jedes Jahr, wenn die Schausteller an Pfingsten in Thun mit Wohnwagen,Putschautos und Rösslispiel auffahren, erinnere ich mich anden Mord an Beat Gyger.Es war Pfingstsamstag, 9. Juni 1973, ein vorsommerlicher und sonnigerTag. Eigentlich hätte der 14-Jährige seiner Grossmutter eine Nachrichtüberbringen sollen. Stattdessen ging er auf den ‹Budeler›, wie derBudenplatzvon den Einheimischen genannt wird. Am Morgen daraufentdeckten zwei Reiterinnen den Ermordeten. Er lag bäuchlings im Lindenbachgrabenzwischen Riggisberg und Schwarzenburg.Damals war ich zehn Jahre alt. Diese Tat und die darauffolgenden Gerüchteerschütterten meine kindlichen Vorstellungen einer heilen Welt.Ein Mord in Thun, ich war geschockt. Jeder weitere Besuch der Chilbiwar in meiner Kindheit verbunden mit der Verunsicherung, dass auchmir etwas zustossen könnte. Seither löst jeder Rummelplatz sofort dieselbenGefühle von damals aus: das Unvermögen zu fassen, dass einsolches Ereignis geschehen konnte, und ausufernde Vorstellungen darüber,was Beat Gyger wohl erlebt haben könnte.Vor einigen Jahren erzählte mir Bernhard Gyger seine Geschichte überden Verlust seines Bruders. Wieder packte mich dieses Gefühl des Unfassbaren,gepaart mit dem Versuch, im Ansatz erahnen zu können, wieein ungeklärtes Tötungsdelikt ein Leben von einer Sekunde auf die andereverändert und fortan prägt. Ich fragte ihn, ob er und seine Familiemir eine Spurensuche erlaubten – ich las Zeitungsberichte, stöberte inArchiven, sprach wiederholt mit der Familie, kontaktierte Klassenkollegen,Lehrer, Schausteller, Verdächtigte, befragte Zeitzeugen, Nachbarn,Witwen von Fahndern, den einstigen Fahndungsleiter, den damals zuständigenUntersuchungsrichter, heutige Fahnder, ehemalige Reporter,Psychiater, über 200 Personen.Die Spuren, die mir suspekt oder sogar verdächtig schienen, verfolgteich vertiefter und suchte zu diesen Themen mehrere Personen auf. Vonder Polizei liess ich mich über die Fahndungsarbeit von heute informieren,hörte mir ihre Beurteilung der damaligen Polizeiarbeit an, recherchierteüber andere Mordfälle, studierte die mögliche Palette von psychologischenAuswirkungen nach Traumata. Zudem verarbeitete ich diemir vorliegenden Akten und Notizen zum Fall Gyger, die ein mittlerweileverstorbener Fahnder für sich angelegt und kopiert hatte. Insgesamtumfasst der Fall Gyger zehn Bundesordner. EinigePersonen wollten –aus welchen Gründen auch immer – nicht über Beat Gyger und dasTötungsdeliktsprechen und verweigerten die Auskunft. Andere redetenzwar, doch sie ärgerten sich darüber, dass in alten Erinnerungen gewühltund dieses Drama 40 Jahre später wieder aufgewärmt wird. Wiederumandere bezeichneten diese Spurensucheals ausserordentlichwichtig. Der Mordfall Gyger ist auch nach 40 Jahren ungeklärt.Aus dem Vorwort von Franziska Streun

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Leben auf dem Campingplatz
3,99 € *
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Stellt ein Leben auf dem Campingplatz eine echte Alternative zu einer Wohnung dar oder ist es gar eine neue Form der Armut und drohen zukünftig Trailerparks nach amerikanischem Vorbild? Schon jetzt gibt es immer weniger bezahlbare Wohnungen in den Ballungszentren, die Zahl der Rentner, die Grundsicherung beziehen müssen steigt ständig an, und es gibt auch immer mehr Menschen die im Niedriglohnsektor beschäftigt sind. Da stellt sich vielen die Frage, ob ein Leben in einem Wohnwagen mit ausgebautem Vorzelt oder der Kauf eines sogenannten Mobilheims, eine Alternative zum bisherigen Lebensstil sein kann. Wenn Sie sich bereits mit dem Gedanken beschäftigen auf einen Campingplatz zu ziehen, möchte ich Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, wie ein kostengünstiges Leben im Grünen realisierbar ist. Momentan gibt es einen Trend zum Leben auf kleinerem Wohnraum ganz nach dem Motto Weniger ist Mehr, denn ein Leben auf dem Campingplatz ist günstig und gesellig, und Sie haben mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens zur Verfügung. Deshalb wird in diesem E-Book auch auf das Thema Tiny House eingegangen, denn das Wohnen in Minihäusern stellt ebenso eine gute Alternative zur teuren Mietwohnung dar. Auch das Leben in komfortablen Schausteller oder Zirkuswagen ist eine gute Möglichkeit sich seinen Traum vom Eigenheim im idyllischen Grünen zu realisieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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Tim und die Gespenster
1,99 € *
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Tim ist acht Jahre alt und geht in die dritte Klasse der Grundschule. Eigentlich ist er also ein ganz normaler Kerl, wenn da nicht eine Kleinigkeit wäre: Tim lebt nämlich nicht in einem Haus, sondern in einem Wohnwagen und besitzt seine eigene Geisterbahn. Seine Eltern sind nämlich Schausteller. Das klingt eigentlich ganz toll, bringt für Tim aber so manches Problem mit sich: Alle paar Wochen muss er die Schule wechseln, so dass es ihm fast unmöglich ist, feste Freunde zu finden. Doch eines Tages beginnt etwas ganz Besonderes und die Figuren der Geisterbahn erwachen zum Leben. Gemeinsam mit der Hexe Jolanda, der Geisterbraut Ariane und der gruseligen Grünen Gräfin muss Tim jetzt einige Abenteuer bestehen und lernt gleichzeitig viel über die verrückte Welt der Geister und Gespenster.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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